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balanSys® UNI Convex - Konvexität für mehr Stabilität




balanSys® UNI Convex

balanSys® UNI Convex ist eine neue, unikondyläre Knieprothese, bestehend aus einem Tibia-Plateau mit konvexer Oberfläche und einer mobilen Polyethylenkomponente mit doppelt konkaven Oberflächen. In der natürlichen Anatomie ist nur die laterale Seite konvex - was also bringt ein konvexes Implantat zur Versorgung der medialen Seite? Die Konvexität des Tibia-Plateaus sowie das doppelt konkave PE-Inlay weisen entscheidende klinische Vorteile auf. Die wichtigsten davon kurz zusammengefasst:

 


Drei überzeugende Gründe:

  1. Erhöhte Sicherheit gegen Dislokationen
    "Dieses neu entwickelte doppel-konkave PE Inlay erzielte exzellente kurzfristige klinische Resultate und bis zum jetzigen Zeitpunkt sind keine spontanen PE Dislokationen vorgefallen." 1 Hoffmann F. et al.

    Mathys hat den Luxationsmechanismus der PE-Komponente analysiert und virtuelle Simulationen und experimentelle Tests durchgeführt. Die Resultate zeigen, dass sowohl die Luxationskraft wie auch die Distraktationshöhe für balanSys® UNI Convex im Vergleich zum Standard balanSys® UNI bis zu 30 % höher ist .3  Unsere klinische Studie zeigt, dass diese Resultate auch klinisch relevant sind.4

  2. Homogene Krafteinleitung in die Tibia
    Überhöhte Spannungsspitzen an den Rändern des Tibiaplateaus können ein Grund für frühzeitige Lockerungen des Implantates sein. Durch die Konvexität des tibialen Implantates werden die auftretenden Kräfte, unabhängig der PE Position, zum Zentrum des Implantates geleitet. Aufgrund der zusätzlichen Finnenverankerung und der grossen Kontaktfläche im Zentrum des Implantates wird die Belastung homogen auf den Knochen verteilt.

  3. Physiologische Kinematik
    "Vorteile des neuen Designs: physiologischere Kinematik aufgrund der reduzierten AP Bewegung der mobilen PE Komponente (medialer Pivot) im Vergleich zu einem herkömmlichen mobilen Gleitlager."2




Klinisch bewährt

balanSys® UNI Convex wurde im Rahmen der Multizenter Studie "Design Aspekte zur Verhinderung von PE Dislokationen in mobilen unikondylären Knieprothesen" in vier Kliniken klinisch evaluiert. Zur Zeit wurden 97 Fälle in die laufende Studie eingeschlossen. Die durchschnittliche Nachuntersuchungszeit liegt bei einem Jahr postoperativ.2

  • Erhöhung des maximalen Flexionswinkels
    "Bei der letzten Nachuntersuchung waren die Patienten mit balanSys® UNI Convex in der Lage, ihr operiertes Knie um durchschnittlich 6.8 Grad mehr zu beugen als postoperativ. Die maximalen Flexionswinkel waren präoperativ zwischen 50 und 140 Grad, postoperativ waren sie im Bereich von 90 bis 140 Grad."
     
  • Minderung der Schmerzintensität und eine hohe Patientenzufriedenheit
    "Die nach VAS beurteilte Schmerzintensität sank im Median von 6.6 Punkten präoperativ auf 2.0 Punkte bei der letzten Nachuntersuchung. Die nach VAS beurteilte Patientenzufriedenheit stieg von 3.8 auf 8.4 bei der letzten Nachuntersuchung."
     
  • Höherer "Knee Society Score"
    "Die nach KSS beurteilte Funktionsfähigkeit stieg im Durchschnitt von präoperativ 125.4 Punkten auf 177.5 Punkte zum Zeitpunkt der letzten Nachuntersuchung, obwohl einige Patienten präoperativ sehr tiefe Werte von bis zu 44 Punkten erreichten.

 

1 Hoffmann F. et al (2009), Neues Design bei unikondylären Knieprothesen. Frühe klinische Ergebnisse einer Multicenterstudie in 64 Fällen.

2 Hoffmann F. et al (2009), Design aspects to prevent polyethylene dislocation in mobile bearing unicondylar knee prosthesis. Early clinical results of a multicentre study on 78 cases.

3 Data on file

4 Hoffmann F. et al (2009), Novel design in unicondylar knee prosthesis, Early clinical results or a multicentre study on 50 cases.


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