Navigation
Nutzen für den Anwender
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Die Navigationstechnologie unterstützt den Chirurgen intraoperativ, die ideale Position eines Implantates in Bezug zur mechanischen Beinachse und unter Berücksichtigung der Weichteilsituation reproduzierbar sowie mit hoher Präzision zu bestimmen, was sich auf das Langzeitverhalten des Implantatsystems positiv auswirken kann.
Hochleistungsrechner berechnen und visualisieren in Echtzeit die optimale räumliche Lage der Knochenschnitte und dadurch die optimale finale Lage des Implantats.
Unsere Strategie
Unsere Strategie ist es, beim Auf- und Ausbau der Navigationstechnologien für MATHYS Implantatsysteme mit Partnern, welche über die entsprechende Kernkompetenz und eine langjährige Erfahrung in diesem Gebiet verfügen, zu kooperieren.
Mit PRAXIM Medivision in Grenoble (F) steht uns ein kompetenter Partner zur Seite, der mehr als 15 Jahre im Gebiet der Navigation tätig ist, über zahlreiche Patente (z.B. bone-morphing® Algorithmus) sowie Publikationen seiner Produkte verfügt und dem Anwender eine effektiv offene Navigationsplattform anbieten kann (weiterführende Informationen finden Sie unter: www.praxim.fr).
Unsere Produkte
balanSys®; kneelogics navigation system
In Zusammenarbeit mit PRAXIM Medivision wurde das einfach und intuitiv handhabbare balanSys®; kneelogics navigation system entwickelt.
Dieses System beruht auf einer bildfreien Technologie, welche keine aufwändige präoperative Vorbereitung voraussetzt: Informationen über die Position der Knochen werden intraoperativ durch einen patentierten bone-morphing® Algorithmus gewonnen. Nach dem Abtasten der Knochenoberfläche (Abb. 1), dem Bestimmen des Hüftzentrums (Abb. 2) sowie der mechanischen Beinachse, generiert das Navigationssystem ein präzises Knochenmodell in einer virtuellen Umgebung.
Basierend auf diesem Modell können die Knochenschnitte und somit die finale Lage der Implantatkomponenten unter Berücksichtigung der morphometrischen sowie ligamentären Situation bestimmt und visualisiert werden (Beispiel: Kontrolle der Innenrotation des Femurs / Aussenrotation der Femurkomponente in Abb. 3).
Das System erlaubt es dem Operateur, die durch den Computer in der Planungsphase als Optimum vorgeschlagenen Positionen der Resektionsebenen, seinen Präferenzen und der intra-operativen Situation entsprechend jederzeit anzupassen. Zudem wird die zu erwartende Kniebänderspannung bereits in der Planungsphase auf dem Monitor dargestellt (Abb. 4).
Nach dem Einsetzen der Implantatkomponenten zeichnet ein Knie-Kinematikmodul die wichtigsten Messgrössen, wie der ROM (range of motion), die anterio-posteriore sowie die varus-valgus Stabilität des Knies in beliebigen Flexionsstellungen auf.
Zu Dokumentationszwecken speichert das Navigationssystem sämtliche relevanten Daten (wie Implantatgrössen, Knochenresektionshöhen oder die Lage der Implantate), welche intraoperativ gewonnen werden und lässt es zu, diese am Ende des Eingriffs komfortabel auf eine CD-ROM für die weitere Verwendung zu speichern.
Weitere innovative Produkte
Unser Unternehmen hat noch weitere innovative Produkte, die nicht auf dieser
Website aufgeführt sind. Bitte wenden Sie sich an Ihre Mathys Kontaktperson
für mehr Informationen.






