Affinis Inverse

Inverse Schulterendoprothese

Beschreibung

Gemeinsam mit Europäischen Schulterchirurgen adressiert Mathys zwei der Hauptursachen für das Versagen inverser Schulterendoprothesen: Weichteilbalancierung durch eine bessere Abstimmung von Implantatgrössen und -design sowie Notching durch eine im Vergleich zu herkömmlichen Prothesen geänderten Materialkombination.

Die Notching-Thematik wird von zwei Seiten angegangen: Mögliche Reduktion des mechanischen Notchings durch exzentrische Implantate und Instrumente für eine reproduzierbare Operationstechnik.

Das biologische Notching – durch Polyethylen (PE)-Abrieb am Skapulahals verursachte Osteolyse – wird durch einen Austausch der Gelenk-Materialpaarung reduziert: Mit einer PE- oder vitamys-Glenosphäre und einem Keramik-Inlay humerusseitig entstehen keine durch Notching hervorgerufenen PE-Abriebpartikel am Skapulahals, womit Osteolysen nur noch selten oder gar nicht mehr auftreten.

Die Affinis Inverse ist aufgrund der Keramik-/PE-Paarung und der Titankomponenten komplett nickelfrei und eignet sich daher für nickelsensitive Patienten.

Vorteile

  • PE-Abrieb am Skapulahals wird vermieden, dadurch die Osteolysegefahr verringert
  • Geeignet als Primär- und Revisionsimplantat
  • Einfach zu handhabende und hochwertige Instrumente
  • Erhältlich mit Keramik- oder Metall-Inlay und vitamys oder Standard-PE Glenosphäre
  • Glenosphären der Grössen 36, 39 und 42mm zur Verbesserung der Weichteilbalancierung
  • 2-Peg-Verankerung und seitlich angebrachte Zugschrauben sorgen für eine hohe Primärstabilität

Disclaimer

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