AltiVate Reverse

Reverses Schultersystem

Beschreibung

Das AltiVate® Reverse System kombiniert verbesserte Fixierungstechnologien und Präzisionsinstrumente, um eine aussergewöhnliche Passform zu erreichen und die Beweglichkeit des Patienten wiederherzustellen. Die AltiVate® Reverse Schulter baut auf dem 10 jährigen klinischen Erfolg des RSP™-Implantats von DJO® auf.

Anatomisches Konzept mit optimierter Funktion
Das AltiVate Reverse System beinhaltet ein optimiertes Schaftkonzept, das auf anatomischen Stu-dien mit CT-Scans zur Bestimmung der Schale-zu-Schaft-Position sowie auf der Fähigkeit basiert, die Patientenanatomie bestmöglich an reverse Vollschulterkonstruktionen anzupassen.2 In biomechanischen Tests wurde gezeigt, dass ein anatomischer Hals-Schaft-Winkel des Humerus von 135° dazu beiträgt, das Potenzial für Notching der unteren Skapula zu verringern.1 Das System basiert auch weiterhin auf einem lateralisierten Rotationszentrum. Mit insgesamt sieben Glenosphärengrössen wird maximale Rotationszentrum-Kompatibilität durch Annäherung an das anatomische Rotationszentrum erreicht.

Verbessertes Fixierungskonzept und Technologien
Sowohl auf der Glenoid- als auch auf der Humerusseite ist mit einer verbesserten kurz- und langfristigen Festigkeit zu rechnen, die sich aus einer stabilen Primärfixierung sowie idealen Bedingungen für das Einwachsen des Knochens ergibt.3

Instrumente
Die Präzisionsinstrumente tragen den unterschiedlichen Vorlieben der Chirurgen Rechnung und führen zu einer rationalisierten Operationstechnik. Bei einem metaphysär referenzierten Ansatz wird die Schaftposition auf der Grundlage der Passung in der Metaphyse bestimmt, während bei einem diaphysär referenzierten Ansatz die Schaftposition auf der Passung im Kanal basiert. 
 

Vorteile

  • Ein laterales Rotationszentrum maximiert den Bewegungsumfang und reduziert gleichzeitig die Gefahr von Notching der unteren Skapula.1
  • Ein anatomischer Hals-Schaft-Winkel des Humerus von 135° trägt dazu bei, das Potenzial für Notching der unteren Skapula zu verringern.1
  • Sowohl auf der Glenoid- als auch auf der Humerusseite ist mit einer verbesserten kurz- und langfristigen Festigkeit zu rechnen, die sich aus einer stabilen Primärfixierung sowie idealen Bedingungen für das Einwachsen des Knochens ergibt.3
  • Hochvernetztes Vitamin E Polyethylen, dessen Formulierung die Festigkeit aufrechterhält und die Verschleissrate reduziert.4
  1. Gutierrez S, Comiskey C, Lou Z, Pupello D, Frankle M. Range of Impingement-Free Abduction and Adduction Deficit After Reverse Shoulder Arthroplasty. Hierarchy of Surgical and Implant-Design-Related Factors. J Bone Joint Surg Am. 2008 Dec;90(12):2606-15.
  2. Data on file at DJO Global. Laboratory testing does not necessarily indicate clinical performance - 1.
  3. Beck et al. Bone response to load bearing percutaneous osseointegrated implants for amputees: a sheep amputation model. Poster 2085 at the 57th Annual Meeting of the Orthopaedic Research Society. 2011.
  4. Data on file at DJO Global. Laboratory testing does not necessarily indicate clinical performance - 2.